Blog

Standuppaddling

Trendsport Stand Up Paddling

Standuppaddling ist ja nun spätestens seit Corona zum Breitensport mutiert.

Überall sieht man Menschen stehend über das Wasser gleiten. Mal ganz entspannt, mal etwas sportlicher. Aber auch oft ohne Paddeltechnik.

Für manch einen passt das auch so, aber wenn du auf deiner Paddeltour gleichzeitig deinen Schultergürtel, den Core und die Aufrichtung der Wirbelsäule trainieren kannst, ist das doch ein guter Grund die passende Technik zu erlernen. Und auch deine Tiefenmuskulatur, deine Koordination, dein Gleichgewicht und deine Ausdauer werden gefordert und verbessert.


SUP PADDEL TRAINING

Theoretisch ist die Paddeltechnik recht schnell erklärt. Die Umsetzung in der Praxis zeigt dann doch, dass das verinnerlichen der Bewegungsabläufe doch etwas Zeit braucht.

Manchmal mangelt es auch an der Beweglichkeit und/oder an der Kraft. Hier zeigt sich, dass ein erfahrener Trainer dir zeitnah schnell die für dich hilfreichen Tipps und Tricks vermitteln kann. Deine „Schwachstellen“ werden analysiert und es wird zusammen daran gearbeitet. Eventuell gibt es sogar ein paar Hausaufgaben in Form von Mobility- und Kräftigungsübungen um auch an Land an deiner Ausrichtung und Stabilität zu arbeiten. So erkennst du dann bei deiner nächsten Paddeltour bereits Fortschritte. Wenn du schon etwas geübter bist und dich wohl im SUP Grund Stance (Füße parallel) fühlst und auch das geradeaus Paddeln kein Problem darstellt, dann kannst du dich an weitere Fußstellungen und Paddeltechniken wagen. Turns und Manöver werden geübt. Und um den Spaß nicht zu vergessen evtl. auch mal der ein oder andere Jump aufs SUP.

Denjenigen, die nicht regelmäßig auf dem Wasser unterwegs sind und somit nicht wissen wie man sich gerade auf viel befahrenen Strecken verhält, gibt ein Trainer ein sicheres Gefühl und erklärt die „Verkehrsregeln“. Und auch Informationen zum Verhalten bei Wind, Wellengang und Strömung sind hier unerlässlich.

 DEIN EIGENES SUP

Bei der Standuppaddleboard Wahl solltest du, insofern du öfter auf ein SUP steigst, weitere Strecken paddeln möchtest und lang etwas von deinem Board haben willst, etwas mehr Geld investieren und nicht beim Supermarkt Angebot zugreifen. Denn wie so oft gilt auch hier, wer billig kauft, kauft 2x. Entweder weil das Material nun einfach mal nicht so robust ist oder weil, wenn man dann mal auf einem hochwertigen SUP steht, sich der Unterschied beim besserer Paddelgefühl, ganz deutlich zeigt. Ich spreche da aus Ehrfahrung. 

Mein ganz klarer Favorit in Qualität und Design ist www.fanatic.com. Ich liebe die farbenfrohen SUPs des deutschen Herstellers, der im Bereich Wassersport breit aufgestellt ist und den es schon seit vielen Jahren auf dem Markt gibt. Von Hardboards bis Inflatable SUPs findest du verschiedene Shapes für deine Ansprüche. Touring-, Allround-, Race-, Surf-, River-, Fit-, Kids- und sogar Tandem-Boards stehen zur Wahl. Seit letztem Jahr gibt es sogar die super leichte Variante, die du durch das kleine Packmaß easy mit auf Reisen nehmen kannst. Und auch Foil – und Windsurf Boards findest du bei Fanatic.

Wenn du nur ab und zu auf ein Standuppaddelboard steigen möchtest und evtl. verschiedene Shapes und Hersteller testen willst, dann ist wohl eher das Leihboard eine gute Wahl.

Es gibt zahlreiche SUP Verleihstationen. Hier empfehle ich dir www.tiki-sup.com. Ein automatisierte Verleihstation, bei der du ganz easy via Handy deinen SUP Spaß buchen kannst. Erkundige dich an den Verleihstationen ob dort auch ein Trainer dazu gebucht werden kann. 

SUP with me

Wenn du kraftvolle Paddle Technik erlernen möchtest, melde dich gern bei mir. Wir gehen zusammen aufs Wasser und ich teile alle wichtigen Kentnisse rund Thema Standuppaddling mit dir.

Anika Haseloff

No Comments

Leave a reply